Petra privat
Was ist mein privater Hintergrund?Das bin ich
Ich bin Petra Keck und 53 Jahre alt. In Springe lebe ich seit 50 Jahren, bin verheiratet, Mutter von drei Kindern und seit vielen Jahren beruflich und ehrenamtlich für Menschen engagiert.
Mein Abitur habe ich in Springe gemacht, war mit dem Stadt-Jungendaustausch in den Ferien in unserer Partnerstadt Niort, habe in der Tanzschule Meyer begeistert getanzt und kann mich noch gut daran erinnern, dass es Diskos in Springe gab. Als nach der Schule die Ausbildung begann, lagen meine ersten Ausbildungsstationen in verschiedenen Filialen der Sparkasse in Springe und Bennigsen.
Seit inzwischen 33 Jahren pendele ich regelmäßig nach Hannover und freue mich zum Feierabend und am Wochenende über den Deister, die weiten Felder und das Wisentgehege, um zur Ruhe zu kommen.
Als echtes Vereinskind bin ich in vielen Vereinen aktiv – in den letzten 20 Jahren vor allem im Förderverein des Wisentgeheges, im Verein KliV – Kinder leben in Völksen e.V. und zuletzt als Wahlvorstand bei den Landfrauen. Für die anderen Vereine bleibt es meist beim »Kuchen backen« für Veranstaltungen, wie z.B. für den Deister-Marathon.
Meine Familie ist über drei Generationen hinweg hier zu Hause. Unsere Kinder besuchen die weiterführenden Schulen in Springe, meine Schwiegermutter fühlt sich in der Service-Wohn-Einrichtung als »Neu-Bennigserin« wohl.
Ich bin großer Fan von Springe, dem Deister und den vielfältigen Möglichkeiten – deshalb möchte ich als Bürgermeisterin meine Energie in diese Stadt, die Menschen und das gute gemeinsame Miteinander einbringen.
Petras Engagement
Die Gründe, weshalb ich für Springe einsteheWas mich antreibt
Der lebendige Austausch, das gemeinsame Gestalten und das gute Gefühl, wenn ein nächster Schritt gelingt – genau das treibt mich in meinem Engagement an. Und genau deshalb möchte ich dieses Engagement nun auf ganz Springe mit allen zwölf Ortsteilen ausweiten.
Engagement heißt für mich: dran bleiben, Menschen zusammenbringen und Schritt für Schritt gemeinsam Lösungen und Vertrauen wachsen lassen. Seit 9 Jahren bin ich Vorsitzende des Vereins KliV in Völksen. Jährlich laden wir zum Neujahrsempfang, koordinieren verschiedene Vereine zum Laternenumzug und bieten jedes Jahr dreimal das Repaircafé an.
Unser größtes Vorhaben ist das »Haus für alle Leute«, was wir seit inzwischen 9 Jahren verfolgen. In dieser Zeit gab es viele verschiedene Beschlüsse, Gespräche und Veranstaltungen, wo wir mit Politik, Vereinen, Bürgerschaft, Kirche und Verwaltung gemeinsam die sinnvollen nächsten Schritte abgewogen haben.
Die Bürgerbeteiligungen zum Stadtentwicklungskonzept (ISEK), hatten in Völksen – auch durch die aktiven Ansprachen durch unseren Ortsbürgermeister und andere »aktive Dorfentwickler«, zu denen auch ich gehöre – eine sehr hohe Beteiligung. Bis heute findet in Völksen ein regelmäßiger Blick auf die Ziele aus dem ISEK statt – ich bin Teil der Organisationsgruppe hierfür und erlebe dort mit großer Freude, wie viel Tatkraft in den verschiedenen Arbeitsgruppen steckt.
Es tut allen gut, zu erleben, wie auch andere Gruppen wichtige Meilensteine umsetzen, aber auch, welche Herausforderungen uns allen begegnen. Gute Entwicklungen entstehen nicht im Alleingang. Sie sind das Ergebnis von Austausch, Beteiligung und respektvoller, tatkräftiger Zusammenarbeit.
Petra beruflich
Was ist mein beruflicher Hintergrund?Beruflicher Werdegang
Als nach der Schule die Ausbildung begann, lagen meine ersten Ausbildungsstationen in verschiedenen Filialen der Sparkasse in Springe und Bennigsen. Mittlerweile arbeite ich seit 33 Jahren bei der Sparkasse Hannover.
Dort habe ich als Sparkassenbetriebswirtin sowohl im Informationsmagagement, im Produktmanagement, als Steuerexpertin und als Gleichstellungsbeauftragte gearbeitet. Gerade als Gremienvertreterin habe ich meine Haltung »Kooperation anstatt Konfrontation« immer zu meiner Handlungsleitlinie gemacht und damit viel erreicht: Fusionen, Personalabbau und -aufbau, Umstrukturierungen, Digitalisierung und der Umgang mit Künstlicher Intelligenz – all das habe ich aktiv begleitet.
Bei all diesen Veränderungen konnte ich feststellen, dass es so richtig gut nur dann funktioniert, wenn wir gemeinsam konstruktiv gestalten, den Menschen und ihren Erfahrungen ebenso zu vertrauen, wie ihrem Optimismus und Skepsis bei Veränderungen. Das hilft, gute Wege zu gestalten, die alle gemeinsam tragen können.
Für mich gehört beides zusammen: der Blick für Menschen und der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen. Meine Neugier auf neue Arbeitsformen habe ich durch Weiterbildungen zur zertifizierten Innovationsmanagerin (ISO 56002), Scrum Master und Scrum Product Owner vertieft.
Petras Politik
Warum trete ich als unabhängige Kandidatin an?Unabhängig
Der Weg der Kooperation prägt mich, und deshalb ist es für mich selbstverständlich: Ich trete als parteiunabhängige Kandidatin an. Denn ich bin überzeugt: Auf kommunaler Ebene – der wichtigsten politischen Ebene in unserer Demokratie – geht es nicht um Parteitaktik, sondern um gute Lösungen von Menschen für Menschen hier vor Ort.
Im Ehrenamt habe ich mit den verschiedenen Stadtratsfraktionen durchweg gute und sehr wertschätzende Gespräche erlebt. Die verschiedenen Blickwinkel und Schwerpunkte, die meine Gesprächspartner auf ein Thema hatten, haben die Diskussion immer bereichert und meine Ideen immer runder gemacht.
Dieses Erlebnis wünsche ich mir für noch mehr Themen in Springe – lasst sie uns gemeinsam besser machen! Menschen zusammenzubringen und für ein gemeinsames Ziel zu gewinnen – auch wenn die Wege dorthin zunächst unterschiedlich sind – das ist meine Stärke. Und die möchte ich für die Stadt Springe und ihre 12 Ortsteile einsetzen. Ich bringe meine Innovationskraft, einen langen Atem und die Fähigkeit ein, Menschen mitzunehmen.
Petra im Amt
Was ich als Bürgermeisterin erreichen willDas will ich erreichen
Als Bürgermeisterin freue ich mich sehr auf den spannenden Dreiklang:1. eine Verwaltung führen, deren Kompetenzen sichtbar werden, die Klarheit schafft und Zusammenarbeit ermöglicht;
2. ein konstruktives Miteinander im Rat ermöglichen;
3. den Dialog mit der Bürgerschaft ernst nehmen.
Dabei ist es mir wichtig, Entscheidungen transparent und verständlich machen – für alle Interessieren, nicht nur für die »Eingeweihten« im Rat und in der Verwaltung. Denn Vertrauen entsteht dort, wo Menschen verstehen, warum etwas entschieden wurde – und wo ein Gespräch möglich bleibt.
Springe ist vielfältig.
Mein Blick gilt dem Ganzen – mit Respekt vor den Unterschieden und dem Willen, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen.

