Heute handeln, um morgen sicher zu sein
Zukunft beginnt im Alltag
Zukunftsfähigkeit beginnt nicht mit großen Worten. Sie beginnt im Alltag. In den Entscheidungen, die wir heute treffen – wir als Stadt und du als einzelne Person.
Wie gehen wir mit Energie um? Wie bereiten wir uns auf Krisen vor? Wie sorgen wir dafür, dass unsere Infrastruktur auch in zehn oder zwanzig Jahren noch trägt? Diese Fragen sind keine abstrakten Zukunftsszenarien. Sie sind meine Aufgaben von heute, wenn du mich zu deiner Bürgermeisterin wählst.
Vorbereitet sein, bevor die Krise kommt
Eine Kommune wie Springe darf nicht in Überraschung erstarren, wenn plötzlich die nächste Krise da ist. Sie muss vorbereitet sein. Das klingt selbstverständlich – aber es erfordert politischen Mut, jetzt Zeit und Geld in etwas zu investieren, dessen Wirkung vielleicht erst lange nach Ende der eigenen Amtszeit sichtbar wird. Und doch müssen wir diesen Mut aufbringen. Denn einer Krise ist es völlig egal, wie gerade meine oder deine politische Befindlichkeit ist.
Ich möchte als deine Bürgermeisterin dafür sorgen, dass Springe vorausschauend plant: Energie bewusst nutzten, Ressourcen klug einsetzten, Entscheidungen so treffen, dass sie langfristig tragen – ob beim Energiemanagement städtischer Gebäude, bei der Mobilität, bei der Flächennutzung oder beim Schutz vor Extremwetter.
Nachhaltigkeit ist keine Meinung – sie ist Verantwortung
Nachhaltigkeit ist für mich kein Schlagwort. Sie ist Verantwortung gegenüber denjenigen, die weit über meine Amtsperiode, vielleicht sogar über meine Lebensspanne hinaus in Springe leben werden – und zugleich eine Frage der Stabilität im Hier und Jetzt.
Denn wenn ich heute klug für Springe handele, baue ich eine Verteidigung gegen Krisen auf, helfe den nächsten Bürgermeistern, Geld zu sparen, und schütze das, was diese Stadt so lebenswert macht: saubere Luft, grüne Flächen, sichere Infrastruktur, stabile Versorgung. Das ist kein Luxus. Das ist dein gutes Recht.
Was wir gemeinsam tun können
Nachhaltig zu sein und an die Zukunft zu denken ist keine Aufgabe allein für die Verwaltung. Diese Aufgabe hast auch du, hat jede und jeder von uns. Ich möchte, dass wir in Springe wissen, was wir jeden Tag tun können – und dass wir auch die Möglichkeiten dazu haben.
Das bedeutet: Du sollst klar darüber informiert werden, was die Stadt für die Zukunftssicherung unternimmt. Du sollst im Vorfeld mitreden können, wenn Entscheidungen getroffen werden, die unsere Zukunft prägen. Und du brauchst das Bewusstsein, dass du – so wie alle anderen auch – ein Teil dieser Verantwortung bist.
Meine Vision für Springe
Ich möchte, dass Springe eine Stadt ist …
- in der Nachhaltigkeit und Vorausschau in jeder kommunalen Entscheidung mitgedacht werden.
- in der städtische Gebäude, Mobilität und Infrastruktur fit für die Zukunft gemacht werden.
- in der Bürgerinnen und Bürger wissen, was getan wird – und selbst anpacken können.
- in der Menschen sagen können: »Hier denken wir nicht nur an heute. Hier bauen wir am Morgen.«
Möchtest du das auch? Dann lass uns das gemeinsam schaffen. Am 13. September 2026: Deine Stimme für Petra Keck!
Als deine Bürgermeisterin will ich diese drei Dinge schaffen:
Verbinden. Vereinfachen. Voranbringen.
Ich bin überzeugt, dass die besten Entscheidungen selten dort entstehen, wo alle derselben Meinung sind.
Sie entstehen dort, wo unterschiedliche Erfahrungen ernst genommen werden.
Springe lebt von seiner Vielfalt.
- Von den Menschen in unseren Ortsteilen.
- Von Vereinen und Unternehmen.
- Von Ehrenamtlichen.
- Von den Mitarbeitenden der Verwaltung.
- Von den gewählten Ratsmitgliedern.
Jede und jeder sieht unsere Stadt aus einer anderen Perspektive. Genau darin liegt eine große Chance.
Ich höre in Gesprächen oft lange zu. Nicht weil ich zögere. Sondern weil ich verstehen möchte.
Mich interessiert nicht nur, welche Lösung jemand vorschlägt, sondern vor allem, welches Anliegen dahintersteht.
Denn häufig stellen Menschen unterschiedliche Forderungen – verfolgen aber dasselbe Ziel. Wenn wir dieses gemeinsame Ziel erkennen, entstehen oft Lösungen, auf die vorher niemand allein gekommen wäre.
Genau darin sehe ich die Aufgabe einer Bürgermeisterin. Nicht möglichst viele Antworten selbst zu geben. Sondern unterschiedliche Perspektiven so zusammenzubringen, dass gute gemeinsame Entscheidungen entstehen.
Dafür braucht es eine andere Gesprächskultur.
- Weniger übereinander reden.
- Mehr miteinander.
- Weniger Energie im Gegeneinander verlieren.
- Mehr Zeit dafür, gemeinsam gute Lösungen zu entwickeln.
Als parteiunabhängige Bürgermeisterin möchte ich genau dafür den Rahmen schaffen.
Zwischen Verwaltung und Bürgerschaft.
- Zwischen Rat und Verwaltung.
- Zwischen den Ortsteilen.
- Zwischen Tradition und neuen Ideen.
Denn ich bin überzeugt:
Die Stärke einer Stadt zeigt sich nicht daran, dass alle dieselbe Meinung haben. Sie zeigt sich daran, ob unterschiedliche Menschen gemeinsam Zukunft gestalten können.
Ich glaube nicht, dass unsere Welt einfacher geworden ist.
Im Gegenteil.
Gesetze, Förderprogramme, Zuständigkeiten, Digitalisierung, Finanzen – vieles wird immer komplexer.
Deshalb bedeutet Vereinfachen für mich nicht, Probleme kleinzureden. Vereinfachen bedeutet, Orientierung zu schaffen. Ich möchte Zusammenhänge verständlich machen. Erklären, warum Entscheidungen getroffen werden. Und dafür sorgen, dass die richtigen Menschen frühzeitig miteinander sprechen, statt später Missverständnisse auszuräumen.
Eine gute Verwaltung erkennt man nicht daran, dass sie möglichst viele Regeln hat. Sondern daran, dass Menschen wissen, an wen sie sich wenden können. Dass Abläufe nachvollziehbar sind. Und dass Lösungen gesucht werden, statt Zuständigkeiten weiterzureichen.
Dabei helfen digitale Möglichkeiten. Vor allem helfen aber engagierte Mitarbeitende. Die rund 340 Menschen in unserer Stadtverwaltung kennen ihre Aufgaben, ihre Herausforderungen und oft auch die Ideen, wie Dinge besser funktionieren könnten.
Als Bürgermeisterin werde ich keine „fertigen Lösungen“ mitbringen – und kann ich auch gar nicht.
Sondern indem wir gemeinsam Prozesse hinterfragen, voneinander lernen und den Mut haben, Dinge einfacher zu machen. Ich weiß, dass Mitarbeitende eines Unternehmens – und auch der Verwaltung, Lösungen oft besser finden als ein externes Beratungsunternehmen.
Auch bei unseren Finanzen wünsche ich mir Klarheit für die Bürgerinnen und Bürger. Nicht jedes Vorhaben wird sofort möglich sein. Aber ich möchte offen erklären, welche Prioritäten wir setzen, warum wir sie setzen und welche Auswirkungen unsere Entscheidungen heute und in Zukunft haben.
Denn ich bin überzeugt:
Verständlichkeit schafft Vertrauen.
Und Vertrauen ist die Grundlage für gute Zusammenarbeit.
Eine Stadt entwickelt sich nicht dadurch weiter, dass wir immer wieder über dieselben Projekte sprechen.
Sie entwickelt sich weiter, wenn aus guten Ideen gute Entscheidungen werden – und aus Entscheidungen gemeinsames Handeln. Genau das verstehe ich unter Voranbringen. Dabei geht es mir nicht darum, möglichst viele Projekte gleichzeitig anzustoßen.
Mir geht es darum, die richtigen Prioritäten zu setzen, Menschen für gemeinsame Ziele zu gewinnen und Vorhaben mit Ausdauer zu begleiten. Viele Veränderungen brauchen einen langen Atem. Gerade deshalb ist es wichtig, Entscheidungen nicht nur bis zum ersten Beschluss zu begleiten, sondern bis sie im Alltag der Menschen tatsächlich Wirkung entfalten.
Ich bringe diese Ausdauer mit.
Und ich bringe die Bereitschaft mit, neue Wege zu denken, wenn die bisherigen nicht zum Ziel führen. Innovation bedeutet für mich nicht, alles anders zu machen. Innovation bedeutet, offen für neue Lösungen zu sein und Bewährtes mit guten Ideen weiterzuentwickeln. Dabei habe ich immer die gesamte Stadt im Blick.
Springe besteht aus zwölf ganz unterschiedlichen Ortsteilen – zwei davon sind jeweils „Stadt“, die anderen Ortsteile, Dörfer oder sogar ein Klostergut. Alle haben eigene Stärken, eigene Herausforderungen und eigene Ideen.
Vorankommen bedeutet für mich deshalb nicht, überall das Gleiche zu tun. Sondern gemeinsam zu überlegen, was jeder Ortsteil braucht – und gleichzeitig das große Ganze im Blick zu behalten.
Die Ortsräte sowie die Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister sind dabei unverzichtbare Mitgestaltende. Sie erleben ihren Ortsteil jeden Tag, kennen die Menschen, ihre Ideen und ihre Herausforderungen. Als Bürgermeisterin möchte ich diese Perspektiven regelmäßig aufnehmen – nicht nur, wenn Entscheidungen anstehen, sondern als festen Bestandteil einer guten Zusammenarbeit.
Das gilt für Bildung genauso wie für Mobilität, Wohnen, Klimaschutz, Wirtschaft, medizinische Versorgung, Ehrenamt und das Miteinander in unserer Stadt. Vorankommen bedeutet für mich deshalb nicht nur, „große“ Projekte umzusetzen. Vorankommen bedeutet, gemeinsam Zukunft zu gestalten. Im Kleinen wie im Großen.
Mich interessiert dabei besonders:
- Wo sehen Sie das größte Potenzial für Springe?
- Welche Idee sollten wir gemeinsam endlich anpacken?
Lerne mich persönlich kennen!
Auf einen Kaffee mit Petra Keck – bei euch zu Hause, im Verein oder im Betrieb Die besten Gespräche entstehen [ weiterlesen ]







