Bildung – für jedes Alter und ein starkes Springe
Du lernst immer – dein ganzes Leben lang
Du hörst nie auf zu lernen. Nicht mit 6. Nicht mit 16. Und auch nicht mit 60.
Bildung ist kein Lebensabschnitt, der in der Schule stattfindet. Bildung ist eine Haltung. Sie ist eine Chance und ein Versprechen in die Zukunft an dich und unsere ganze Stadt.
Ich möchte, dass Springe ein Ort ist, an dem Menschen jeden Alters miteinander an sich selbst wachsen können – als Kind, als Jugendlicher, als Elternteil, als Oma oder Opa. Eine Stadt, in der Neugier willkommen ist und in der niemand zurückbleiben muss.
Lernen braucht Raum – und Rückenwind
Bildung ist für mich mehr als der Unterricht in einer Schule. Bildung ist die Grundlage für gesellschaftliche Teilhabe, für ein gesundes Selbstbewusstsein und für einen guten, sicheren Platz in unserer Gemeinschaft. Ich möchte als Bürgermeisterin dafür sorgen, dass Kinder in Springe tiefe Wurzeln schlagen und weite Flügel bekommen – und dass ältere Menschen ihr Wissen und Können weitergeben und ihren Durst auf Neues stillen können.
Springe soll eine Stadt sein, in der Bildung für alle zugänglich ist, damit wir alle zusammen die Zukunft in jedem Ortsteil mutig gestalten können.
Bildung geht über pädagogische Einrichtungen hinaus – immer
Unsere Kitas, Grundschulen, weiterführenden und berufsbildenden Schulen leisten jeden Tag Großartiges. Als Bürgermeisterin möchte ich die Schulen und Bildungseinrichtungen in Springe bestmöglich unterstützen und stärker miteinander, aber auch mit anderen Gruppen und Organisationen in den Ortsteilen vernetzen. Denn Bildung passiert nicht nur im Klassenraum: Sie passiert in der Nachbarschaft. Auf dem Marktplatz. Im Wald. Im Verein. Bei der Freiwilligen Feuerwehr. Im Betrieb nebenan. Auf dem Bauernhof.
Springe bietet die ganze Welt im Kleinen direkt vor unserer Haustür – du sollst diese Welt in jeder Lebensphase als Lernraum erleben und nutzen können.
Bildung heißt Teilhabe – für alle
Bildung darf keine Frage des Geldbeutels sein. Und auch keine Frage des Alters oder der Herkunft. Dazu gehört für mich ganz selbstverständlich die digitale Teilhabe. Nicht jede und jeder besitzt einen eigenen Computer, ein eigenes Tablet oder Smartphone oder fühlt sich sicher im Umgang mit dem Internet, Social Media oder künstlicher Intelligenz. Für diese digitale Teilhabe braucht es Orte, an denen du gemeinsam mit anderen Neues ausprobieren kannst, in denen du lernen kannst – oder anderen dein eigenes Wissen näherbringst. Ohne Druck, ohne Vorkenntnisse, aber dafür mit Unterstützung und echtem Austausch – vor allem zwischen den Generationen.
Denn wenn du neue Dinge lernst, bleibst dein Verstand beweglich. Du gewinnst immer mehr Zutrauen in dein Können. Und wenn du dir etwas zutraust, gewinnst du Zuversicht.
Gemeinsam statt einsam
Bildung ist mehr als bloßes Wissen. Bildung schafft Begegnung. Wenn Generationen sich treffen, miteinander und voneinander lernen, sich untereinander austauschen, dann entsteht gegenseitiges Verständnis, aber vor allem: Zusammenhalt.
Gerade jetzt, wo sich viele Menschen aus allen Altersstufen sehr einsam und verloren fühlen, ist dieser Zusammenhalt wichtig.
Einsamkeit heißt nicht, dass du alleine bist. Einsamkeit ist ein tiefes Loch. Es entsteht leise, oft mitten im Alltag, oft mitten unter anderen. Dieses Loch möchte ich als Bürgermeisterin füllen helfen. Ich möchte darum Möglichkeiten schaffen, mit denen Menschen sich wirklich miteinander verbinden und die gegen Einsamkeit wirken. Wenn du dich einsam fühlst, sollst du gesehen werden. Du sollst gehört werden. Wo du mitmachen kannst – oder wo du einfach nur dabei sein kannst, um mal wieder unter Leute zu kommen.
Diese Möglichkeiten sind für mich die Grundlage für mehr Zusammenhalt und Gemeinschaft, direkt hier vor Ort in Springe.
Meine Gedanken für Springe
Ich wünsche mir ein Springe,
- in dem Lernen nicht an der Schultür endet.
- in der Kinder Wurzeln schlagen und Flügel bekommen.
- in der ältere Menschen ihr Wissen weitergeben und gleichzeitig selbst neugierig bleiben dürfen.
- in der Bildung Begegnung schafft und Einsamkeit weniger Raum bekommt.
- in der wir voneinander lernen – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensweg.
Das ist mein Blick auf Bildung.
Vielleicht sehen Sie manches genauso.
Vielleicht haben Sie andere Erfahrungen oder eine Idee, die ich noch nicht kenne.
Welche Lernorte, Begegnungen oder Möglichkeiten wünschen Sie sich für Springe?
Ich freue mich auf Ihre Gedanken. Denn ich bin überzeugt: Die besten Lösungen entstehen dort, wo viele Menschen ihre Erfahrungen miteinander teilen.
Möchtest du das auch? Dann lass uns das gemeinsam schaffen. Am 13. September 2026: Deine Stimme für Petra Keck!
Als deine Bürgermeisterin will ich diese drei Dinge schaffen:
Verbinden. Vereinfachen. Voranbringen.
Ich bin überzeugt, dass die besten Entscheidungen selten dort entstehen, wo alle derselben Meinung sind.
Sie entstehen dort, wo unterschiedliche Erfahrungen ernst genommen werden.
Springe lebt von seiner Vielfalt.
- Von den Menschen in unseren Ortsteilen.
- Von Vereinen und Unternehmen.
- Von Ehrenamtlichen.
- Von den Mitarbeitenden der Verwaltung.
- Von den gewählten Ratsmitgliedern.
Jede und jeder sieht unsere Stadt aus einer anderen Perspektive. Genau darin liegt eine große Chance.
Ich höre in Gesprächen oft lange zu. Nicht weil ich zögere. Sondern weil ich verstehen möchte.
Mich interessiert nicht nur, welche Lösung jemand vorschlägt, sondern vor allem, welches Anliegen dahintersteht.
Denn häufig stellen Menschen unterschiedliche Forderungen – verfolgen aber dasselbe Ziel. Wenn wir dieses gemeinsame Ziel erkennen, entstehen oft Lösungen, auf die vorher niemand allein gekommen wäre.
Genau darin sehe ich die Aufgabe einer Bürgermeisterin. Nicht möglichst viele Antworten selbst zu geben. Sondern unterschiedliche Perspektiven so zusammenzubringen, dass gute gemeinsame Entscheidungen entstehen.
Dafür braucht es eine andere Gesprächskultur.
- Weniger übereinander reden.
- Mehr miteinander.
- Weniger Energie im Gegeneinander verlieren.
- Mehr Zeit dafür, gemeinsam gute Lösungen zu entwickeln.
Als parteiunabhängige Bürgermeisterin möchte ich genau dafür den Rahmen schaffen.
Zwischen Verwaltung und Bürgerschaft.
- Zwischen Rat und Verwaltung.
- Zwischen den Ortsteilen.
- Zwischen Tradition und neuen Ideen.
Denn ich bin überzeugt:
Die Stärke einer Stadt zeigt sich nicht daran, dass alle dieselbe Meinung haben. Sie zeigt sich daran, ob unterschiedliche Menschen gemeinsam Zukunft gestalten können.
Ich glaube nicht, dass unsere Welt einfacher geworden ist.
Im Gegenteil.
Gesetze, Förderprogramme, Zuständigkeiten, Digitalisierung, Finanzen – vieles wird immer komplexer.
Deshalb bedeutet Vereinfachen für mich nicht, Probleme kleinzureden. Vereinfachen bedeutet, Orientierung zu schaffen. Ich möchte Zusammenhänge verständlich machen. Erklären, warum Entscheidungen getroffen werden. Und dafür sorgen, dass die richtigen Menschen frühzeitig miteinander sprechen, statt später Missverständnisse auszuräumen.
Eine gute Verwaltung erkennt man nicht daran, dass sie möglichst viele Regeln hat. Sondern daran, dass Menschen wissen, an wen sie sich wenden können. Dass Abläufe nachvollziehbar sind. Und dass Lösungen gesucht werden, statt Zuständigkeiten weiterzureichen.
Dabei helfen digitale Möglichkeiten. Vor allem helfen aber engagierte Mitarbeitende. Die rund 340 Menschen in unserer Stadtverwaltung kennen ihre Aufgaben, ihre Herausforderungen und oft auch die Ideen, wie Dinge besser funktionieren könnten.
Als Bürgermeisterin werde ich keine „fertigen Lösungen“ mitbringen – und kann ich auch gar nicht.
Sondern indem wir gemeinsam Prozesse hinterfragen, voneinander lernen und den Mut haben, Dinge einfacher zu machen. Ich weiß, dass Mitarbeitende eines Unternehmens – und auch der Verwaltung, Lösungen oft besser finden als ein externes Beratungsunternehmen.
Auch bei unseren Finanzen wünsche ich mir Klarheit für die Bürgerinnen und Bürger. Nicht jedes Vorhaben wird sofort möglich sein. Aber ich möchte offen erklären, welche Prioritäten wir setzen, warum wir sie setzen und welche Auswirkungen unsere Entscheidungen heute und in Zukunft haben.
Denn ich bin überzeugt:
Verständlichkeit schafft Vertrauen.
Und Vertrauen ist die Grundlage für gute Zusammenarbeit.
Eine Stadt entwickelt sich nicht dadurch weiter, dass wir immer wieder über dieselben Projekte sprechen.
Sie entwickelt sich weiter, wenn aus guten Ideen gute Entscheidungen werden – und aus Entscheidungen gemeinsames Handeln. Genau das verstehe ich unter Voranbringen. Dabei geht es mir nicht darum, möglichst viele Projekte gleichzeitig anzustoßen.
Mir geht es darum, die richtigen Prioritäten zu setzen, Menschen für gemeinsame Ziele zu gewinnen und Vorhaben mit Ausdauer zu begleiten. Viele Veränderungen brauchen einen langen Atem. Gerade deshalb ist es wichtig, Entscheidungen nicht nur bis zum ersten Beschluss zu begleiten, sondern bis sie im Alltag der Menschen tatsächlich Wirkung entfalten.
Ich bringe diese Ausdauer mit.
Und ich bringe die Bereitschaft mit, neue Wege zu denken, wenn die bisherigen nicht zum Ziel führen. Innovation bedeutet für mich nicht, alles anders zu machen. Innovation bedeutet, offen für neue Lösungen zu sein und Bewährtes mit guten Ideen weiterzuentwickeln. Dabei habe ich immer die gesamte Stadt im Blick.
Springe besteht aus zwölf ganz unterschiedlichen Ortsteilen – zwei davon sind jeweils „Stadt“, die anderen Ortsteile, Dörfer oder sogar ein Klostergut. Alle haben eigene Stärken, eigene Herausforderungen und eigene Ideen.
Vorankommen bedeutet für mich deshalb nicht, überall das Gleiche zu tun. Sondern gemeinsam zu überlegen, was jeder Ortsteil braucht – und gleichzeitig das große Ganze im Blick zu behalten.
Die Ortsräte sowie die Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister sind dabei unverzichtbare Mitgestaltende. Sie erleben ihren Ortsteil jeden Tag, kennen die Menschen, ihre Ideen und ihre Herausforderungen. Als Bürgermeisterin möchte ich diese Perspektiven regelmäßig aufnehmen – nicht nur, wenn Entscheidungen anstehen, sondern als festen Bestandteil einer guten Zusammenarbeit.
Das gilt für Bildung genauso wie für Mobilität, Wohnen, Klimaschutz, Wirtschaft, medizinische Versorgung, Ehrenamt und das Miteinander in unserer Stadt. Vorankommen bedeutet für mich deshalb nicht nur, „große“ Projekte umzusetzen. Vorankommen bedeutet, gemeinsam Zukunft zu gestalten. Im Kleinen wie im Großen.
Mich interessiert dabei besonders:
- Wo sehen Sie das größte Potenzial für Springe?
- Welche Idee sollten wir gemeinsam endlich anpacken?
Lerne mich persönlich kennen!
Auf einen Kaffee mit Petra Keck – bei euch zu Hause, im Verein oder im Betrieb Die besten Gespräche entstehen [ weiterlesen ]







