Energien bündeln statt verlieren
Springe kann mehr – wenn wir zusammenarbeiten
Wenn du einmal eine Ratssitzung oder einen Ausschuss besucht hat, hast du bestimmt gemerkt: Die Möglichkeiten guter Zusammenarbeit sind noch lange nicht ausgeschöpft. Zu oft verlieren wir Energie im Gegeneinander. Ich will, dass das anders wird. Ich will, dass wir weniger übereinander und mehr miteinander sprechen, dass wir weniger gegeneinander und mehr miteinander arbeiten. Über die Parteigrenzen hinaus. Darum trete ich als parteiunabhängige Kandidatin als deine Bürgermeisterin an.
Unterschiedliche Sichtweisen machen uns klüger
Springe lebt von seiner Vielfalt, von den Menschen, die in den Ortsteilen leben, von ihren Meinungen und ihren Lebenserfahrungen. Diese Vielfalt ist eine echte Stärke. Diese Vielfalt sorgt auch für unterschiedliche Auffassungen, die einen Sachverhalt aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.
Ich möchte eine Kultur in der politischen Debatte fördern, in der wir einander rechtzeitig zuhören, in der unsere Standpunkte transparent sind – und in der wir vor allem nach gemeinsam getragenen Lösungen suchen, statt eine gute Idee zu blockieren, nur weil sie von »den anderen« ist.
Respekt ist keine Schwäche
Egal, ob du ein politisches Mandat innehast, ob du in der Stadtverwaltung arbeitest oder dich auf andere Weise für Springe einbringst: Deine Zeit, deine Expertise, deine Erfahrung, deine Ideen sind wertvoll für unsere gemeinsame Heimatstadt. Und sie entfalten ihre Wirkung am besten, wenn sie mit allen anderen konstruktiv zusammenkommen.
Dazu zählt, dass dein Gegenüber Respekt für deinen Einsatz und deine Person hat. Und dass du Respekt für den Einsatz und die Person deines Gegenübers hast. Denn nur, wenn sich alle respektvoll verhalten, kommt wirkliche Kooperation zustande, nur so entsteht etwas Gutes.
Respekt ist für mich die Grundlage für Stärke. Respekt heißt natürlich nicht Harmonie um jeden Preis, sondern in der Sache klar sprechen, auch mal Grenzen setzen, aber dabei die Person stets achten. Denn die gemeinsame Verantwortung für Springe von dir und mir und uns allen ist größer als jede politische Fraktion.
Worauf ich als Bürgermeisterin achten werde
340 Mitarbeitende in der Verwaltung, 36 Ratsmitglieder und gut 30.000 Bürgerinnen und Bürger in 12 Ortsteilen – gemeinsam können wir unsere Stadt in Richtung Zukunft ziehen. Ich will als deine Bürgermeisterin dafür sorgen, dass …
- wir viel mehr mit- als übereinander reden.
- der Umgang in Politik und Verwaltung wertschätzend ist.
- Entscheidungen und ihre Hintergründe verständlich kommuniziert werden.
- du als Bürgerin und Bürger frühzeitig eingebunden wirst.
- Zusammenarbeit über Partei- und Ortsteilgrenzen hinweg selbstverständlich wird.
Lass uns unsere Energie bündeln. So wird aus Diskussion Gestaltung. Genau das braucht Springe. Und genau darauf freue ich mich als deine Bürgermeisterin.
Meine Vision für Springe
Ich möchte, dass Springe eine Stadt ist …
- in der Verwaltung, Politik und Bürgerschaft konstruktiv zusammenarbeiten.
- in der unterschiedliche Perspektiven ernst genommen werden.
- in der Entscheidungen transparent und nachvollziehbar sind.
- in der Menschen sagen können: »Hier werde ich gehört. Hier gestalten wir gemeinsam.«
Möchtest du das auch? Dann lass uns das gemeinsam schaffen. Am 13. September 2026: Deine Stimme für Petra Keck!
Als deine Bürgermeisterin will ich diese drei Dinge schaffen:
Verbinden. Vereinfachen. Voranbringen.
Ich bin überzeugt, dass die besten Entscheidungen selten dort entstehen, wo alle derselben Meinung sind.
Sie entstehen dort, wo unterschiedliche Erfahrungen ernst genommen werden.
Springe lebt von seiner Vielfalt.
- Von den Menschen in unseren Ortsteilen.
- Von Vereinen und Unternehmen.
- Von Ehrenamtlichen.
- Von den Mitarbeitenden der Verwaltung.
- Von den gewählten Ratsmitgliedern.
Jede und jeder sieht unsere Stadt aus einer anderen Perspektive. Genau darin liegt eine große Chance.
Ich höre in Gesprächen oft lange zu. Nicht weil ich zögere. Sondern weil ich verstehen möchte.
Mich interessiert nicht nur, welche Lösung jemand vorschlägt, sondern vor allem, welches Anliegen dahintersteht.
Denn häufig stellen Menschen unterschiedliche Forderungen – verfolgen aber dasselbe Ziel. Wenn wir dieses gemeinsame Ziel erkennen, entstehen oft Lösungen, auf die vorher niemand allein gekommen wäre.
Genau darin sehe ich die Aufgabe einer Bürgermeisterin. Nicht möglichst viele Antworten selbst zu geben. Sondern unterschiedliche Perspektiven so zusammenzubringen, dass gute gemeinsame Entscheidungen entstehen.
Dafür braucht es eine andere Gesprächskultur.
- Weniger übereinander reden.
- Mehr miteinander.
- Weniger Energie im Gegeneinander verlieren.
- Mehr Zeit dafür, gemeinsam gute Lösungen zu entwickeln.
Als parteiunabhängige Bürgermeisterin möchte ich genau dafür den Rahmen schaffen.
Zwischen Verwaltung und Bürgerschaft.
- Zwischen Rat und Verwaltung.
- Zwischen den Ortsteilen.
- Zwischen Tradition und neuen Ideen.
Denn ich bin überzeugt:
Die Stärke einer Stadt zeigt sich nicht daran, dass alle dieselbe Meinung haben. Sie zeigt sich daran, ob unterschiedliche Menschen gemeinsam Zukunft gestalten können.
Ich glaube nicht, dass unsere Welt einfacher geworden ist.
Im Gegenteil.
Gesetze, Förderprogramme, Zuständigkeiten, Digitalisierung, Finanzen – vieles wird immer komplexer.
Deshalb bedeutet Vereinfachen für mich nicht, Probleme kleinzureden. Vereinfachen bedeutet, Orientierung zu schaffen. Ich möchte Zusammenhänge verständlich machen. Erklären, warum Entscheidungen getroffen werden. Und dafür sorgen, dass die richtigen Menschen frühzeitig miteinander sprechen, statt später Missverständnisse auszuräumen.
Eine gute Verwaltung erkennt man nicht daran, dass sie möglichst viele Regeln hat. Sondern daran, dass Menschen wissen, an wen sie sich wenden können. Dass Abläufe nachvollziehbar sind. Und dass Lösungen gesucht werden, statt Zuständigkeiten weiterzureichen.
Dabei helfen digitale Möglichkeiten. Vor allem helfen aber engagierte Mitarbeitende. Die rund 340 Menschen in unserer Stadtverwaltung kennen ihre Aufgaben, ihre Herausforderungen und oft auch die Ideen, wie Dinge besser funktionieren könnten.
Als Bürgermeisterin werde ich keine „fertigen Lösungen“ mitbringen – und kann ich auch gar nicht.
Sondern indem wir gemeinsam Prozesse hinterfragen, voneinander lernen und den Mut haben, Dinge einfacher zu machen. Ich weiß, dass Mitarbeitende eines Unternehmens – und auch der Verwaltung, Lösungen oft besser finden als ein externes Beratungsunternehmen.
Auch bei unseren Finanzen wünsche ich mir Klarheit für die Bürgerinnen und Bürger. Nicht jedes Vorhaben wird sofort möglich sein. Aber ich möchte offen erklären, welche Prioritäten wir setzen, warum wir sie setzen und welche Auswirkungen unsere Entscheidungen heute und in Zukunft haben.
Denn ich bin überzeugt:
Verständlichkeit schafft Vertrauen.
Und Vertrauen ist die Grundlage für gute Zusammenarbeit.
Eine Stadt entwickelt sich nicht dadurch weiter, dass wir immer wieder über dieselben Projekte sprechen.
Sie entwickelt sich weiter, wenn aus guten Ideen gute Entscheidungen werden – und aus Entscheidungen gemeinsames Handeln. Genau das verstehe ich unter Voranbringen. Dabei geht es mir nicht darum, möglichst viele Projekte gleichzeitig anzustoßen.
Mir geht es darum, die richtigen Prioritäten zu setzen, Menschen für gemeinsame Ziele zu gewinnen und Vorhaben mit Ausdauer zu begleiten. Viele Veränderungen brauchen einen langen Atem. Gerade deshalb ist es wichtig, Entscheidungen nicht nur bis zum ersten Beschluss zu begleiten, sondern bis sie im Alltag der Menschen tatsächlich Wirkung entfalten.
Ich bringe diese Ausdauer mit.
Und ich bringe die Bereitschaft mit, neue Wege zu denken, wenn die bisherigen nicht zum Ziel führen. Innovation bedeutet für mich nicht, alles anders zu machen. Innovation bedeutet, offen für neue Lösungen zu sein und Bewährtes mit guten Ideen weiterzuentwickeln. Dabei habe ich immer die gesamte Stadt im Blick.
Springe besteht aus zwölf ganz unterschiedlichen Ortsteilen – zwei davon sind jeweils „Stadt“, die anderen Ortsteile, Dörfer oder sogar ein Klostergut. Alle haben eigene Stärken, eigene Herausforderungen und eigene Ideen.
Vorankommen bedeutet für mich deshalb nicht, überall das Gleiche zu tun. Sondern gemeinsam zu überlegen, was jeder Ortsteil braucht – und gleichzeitig das große Ganze im Blick zu behalten.
Die Ortsräte sowie die Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister sind dabei unverzichtbare Mitgestaltende. Sie erleben ihren Ortsteil jeden Tag, kennen die Menschen, ihre Ideen und ihre Herausforderungen. Als Bürgermeisterin möchte ich diese Perspektiven regelmäßig aufnehmen – nicht nur, wenn Entscheidungen anstehen, sondern als festen Bestandteil einer guten Zusammenarbeit.
Das gilt für Bildung genauso wie für Mobilität, Wohnen, Klimaschutz, Wirtschaft, medizinische Versorgung, Ehrenamt und das Miteinander in unserer Stadt. Vorankommen bedeutet für mich deshalb nicht nur, „große“ Projekte umzusetzen. Vorankommen bedeutet, gemeinsam Zukunft zu gestalten. Im Kleinen wie im Großen.
Mich interessiert dabei besonders:
- Wo sehen Sie das größte Potenzial für Springe?
- Welche Idee sollten wir gemeinsam endlich anpacken?
Lerne mich persönlich kennen!
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