Mein Angebot an Springe: Damit Springe so werden kann, wie es sein kann.
„Das, was Springe gerade am dringendsten braucht, ist das, was du am besten kannst.“
Diesen Satz sagte mein Mann zu mir, als er mich vor zwei Jahren ermutigte, als Bürgermeisterin zu kandidieren.
Heute weiß ich: Er hatte recht.
Springe bringt vieles mit, was eine starke Stadt ausmacht: engagierte Menschen, lebendige Vereine, leistungsfähige Unternehmen, vielfältige Ortsteile und eine Landschaft, in der andere Urlaub machen.
Doch Potenzial allein reicht nicht.
Es braucht eine Stadt, die ihre Möglichkeiten erkennt, ihre Kräfte bündelt und konsequent ins Handeln kommt.
Dies zu organisieren, dafür kandidiere ich.
Ich möchte eine Bürgermeisterin sein, die Orientierung gibt, Verantwortung übernimmt und Menschen zusammenbringt. Eine Bürgermeisterin, die Verwaltung, Politik, Unternehmen, Vereine und Bürgerschaft nicht getrennt betrachtet, sondern als gemeinschaftliche Partner für die Zukunft unserer Stadt.
Meine Stärke ist es, Zusammenhänge zu erkennen, unterschiedliche Perspektiven zu verstehen und daraus tragfähige Lösungen zu entwickeln.
Dabei geht es nicht darum, dass alle immer einer Meinung sind. Es geht darum, klare Ziele zu formulieren, Entscheidungen nachvollziehbar zu machen und gemeinsam verlässlich an ihrer Umsetzung zu arbeiten.
Ich möchte, dass Springe eine Stadt ist, in der wir überzeugt sind: „Wir in Springe bekommen das hin!“
Dafür soll Springe eine Stadt sein,
- in der Bürgerinnen und Bürger erleben, dass ihre Anliegen gehört und ernst genommen werden,
- in der Unternehmen gute Bedingungen finden und als Partner der Stadt wahrgenommen werden,
- in der Familien, Kinder, Jugendliche und ältere Menschen gute Chancen und verlässliche Angebote haben,
- in der Ehrenamt und Vereine Unterstützung statt unnötiger Hürden erfahren,
- und in der die Ortsteile mit ihren unterschiedlichen Stärken Teil einer gemeinsamen Entwicklung sind.
Eine Bürgermeisterin kann eine Stadt nicht allein verändern.
Aber sie kann dafür sorgen, dass die Menschen, die Verantwortung übernehmen – in der Politik, im Ehrenamt oder aus Verbundenheit mit ihrem Ort –, ihre Ideen und ihre Kraft bestmöglich für Springe einsetzen können.
Sie kann Hindernisse aus dem Weg räumen, Zusammenarbeit ermöglichen und aus Engagement gemeinsame Wirkung entstehen lassen.
Genau darin sehe ich meine Aufgabe: die Kräfte dieser Stadt zu verbinden, damit aus vielen guten Beiträgen ein starkes gemeinsames Springe wird.
Genau das ist mein Angebot an Springe:
Die Möglichkeiten, die diese Stadt bietet – mit ihren Menschen, Unternehmen und dem vielfältigen Engagement, für Springe zu nutzen. Gemeinsam – überparteilich und ressourcenorientiert.
Dafür werde ich ganz hartnäckig:
Verbinden. Vereinfachen. Voranbringen.
Damit Springe werden kann, wie es sein kann.
Dafür werde ich ganz konsequent und mit großer Ausdauer:
Verbinden. Vereinfachen. Voranbringen.

Meine Vision für Springe

Als deine Bürgermeisterin will ich diese drei Dinge schaffen:
Verbinden. Vereinfachen. Voranbringen.
Ich bin überzeugt, dass die besten Entscheidungen selten dort entstehen, wo alle derselben Meinung sind.
Sie entstehen dort, wo unterschiedliche Erfahrungen ernst genommen werden.
Springe lebt von seiner Vielfalt.
- Von den Menschen in unseren Ortsteilen.
- Von Vereinen und Unternehmen.
- Von Ehrenamtlichen.
- Von den Mitarbeitenden der Verwaltung.
- Von den gewählten Ratsmitgliedern.
Jede und jeder sieht unsere Stadt aus einer anderen Perspektive. Genau darin liegt eine große Chance.
Ich höre in Gesprächen oft lange zu. Nicht weil ich zögere. Sondern weil ich verstehen möchte.
Mich interessiert nicht nur, welche Lösung jemand vorschlägt, sondern vor allem, welches Anliegen dahintersteht.
Denn häufig stellen Menschen unterschiedliche Forderungen – verfolgen aber dasselbe Ziel. Wenn wir dieses gemeinsame Ziel erkennen, entstehen oft Lösungen, auf die vorher niemand allein gekommen wäre.
Genau darin sehe ich die Aufgabe einer Bürgermeisterin. Nicht möglichst viele Antworten selbst zu geben. Sondern unterschiedliche Perspektiven so zusammenzubringen, dass gute gemeinsame Entscheidungen entstehen.
Dafür braucht es eine andere Gesprächskultur.
- Weniger übereinander reden.
- Mehr miteinander.
- Weniger Energie im Gegeneinander verlieren.
- Mehr Zeit dafür, gemeinsam gute Lösungen zu entwickeln.
Als parteiunabhängige Bürgermeisterin möchte ich genau dafür den Rahmen schaffen.
Zwischen Verwaltung und Bürgerschaft.
- Zwischen Rat und Verwaltung.
- Zwischen den Ortsteilen.
- Zwischen Tradition und neuen Ideen.
Denn ich bin überzeugt:
Die Stärke einer Stadt zeigt sich nicht daran, dass alle dieselbe Meinung haben. Sie zeigt sich daran, ob unterschiedliche Menschen gemeinsam Zukunft gestalten können.
Ich glaube nicht, dass unsere Welt einfacher geworden ist.
Im Gegenteil.
Gesetze, Förderprogramme, Zuständigkeiten, Digitalisierung, Finanzen – vieles wird immer komplexer.
Deshalb bedeutet Vereinfachen für mich nicht, Probleme kleinzureden. Vereinfachen bedeutet, Orientierung zu schaffen. Ich möchte Zusammenhänge verständlich machen. Erklären, warum Entscheidungen getroffen werden. Und dafür sorgen, dass die richtigen Menschen frühzeitig miteinander sprechen, statt später Missverständnisse auszuräumen.
Eine gute Verwaltung erkennt man nicht daran, dass sie möglichst viele Regeln hat. Sondern daran, dass Menschen wissen, an wen sie sich wenden können. Dass Abläufe nachvollziehbar sind. Und dass Lösungen gesucht werden, statt Zuständigkeiten weiterzureichen.
Dabei helfen digitale Möglichkeiten. Vor allem helfen aber engagierte Mitarbeitende. Die rund 340 Menschen in unserer Stadtverwaltung kennen ihre Aufgaben, ihre Herausforderungen und oft auch die Ideen, wie Dinge besser funktionieren könnten.
Als Bürgermeisterin werde ich keine „fertigen Lösungen“ mitbringen – und kann ich auch gar nicht.
Sondern indem wir gemeinsam Prozesse hinterfragen, voneinander lernen und den Mut haben, Dinge einfacher zu machen. Ich weiß, dass Mitarbeitende eines Unternehmens – und auch der Verwaltung, Lösungen oft besser finden als ein externes Beratungsunternehmen.
Auch bei unseren Finanzen wünsche ich mir Klarheit für die Bürgerinnen und Bürger. Nicht jedes Vorhaben wird sofort möglich sein. Aber ich möchte offen erklären, welche Prioritäten wir setzen, warum wir sie setzen und welche Auswirkungen unsere Entscheidungen heute und in Zukunft haben.
Denn ich bin überzeugt:
Verständlichkeit schafft Vertrauen.
Und Vertrauen ist die Grundlage für gute Zusammenarbeit.
Eine Stadt entwickelt sich nicht dadurch weiter, dass wir immer wieder über dieselben Projekte sprechen.
Sie entwickelt sich weiter, wenn aus guten Ideen gute Entscheidungen werden – und aus Entscheidungen gemeinsames Handeln. Genau das verstehe ich unter Voranbringen. Dabei geht es mir nicht darum, möglichst viele Projekte gleichzeitig anzustoßen.
Mir geht es darum, die richtigen Prioritäten zu setzen, Menschen für gemeinsame Ziele zu gewinnen und Vorhaben mit Ausdauer zu begleiten. Viele Veränderungen brauchen einen langen Atem. Gerade deshalb ist es wichtig, Entscheidungen nicht nur bis zum ersten Beschluss zu begleiten, sondern bis sie im Alltag der Menschen tatsächlich Wirkung entfalten.
Ich bringe diese Ausdauer mit.
Und ich bringe die Bereitschaft mit, neue Wege zu denken, wenn die bisherigen nicht zum Ziel führen. Innovation bedeutet für mich nicht, alles anders zu machen. Innovation bedeutet, offen für neue Lösungen zu sein und Bewährtes mit guten Ideen weiterzuentwickeln. Dabei habe ich immer die gesamte Stadt im Blick.
Springe besteht aus zwölf ganz unterschiedlichen Ortsteilen – zwei davon sind jeweils „Stadt“, die anderen Ortsteile, Dörfer oder sogar ein Klostergut. Alle haben eigene Stärken, eigene Herausforderungen und eigene Ideen.
Vorankommen bedeutet für mich deshalb nicht, überall das Gleiche zu tun. Sondern gemeinsam zu überlegen, was jeder Ortsteil braucht – und gleichzeitig das große Ganze im Blick zu behalten.
Die Ortsräte sowie die Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister sind dabei unverzichtbare Mitgestaltende. Sie erleben ihren Ortsteil jeden Tag, kennen die Menschen, ihre Ideen und ihre Herausforderungen. Als Bürgermeisterin möchte ich diese Perspektiven regelmäßig aufnehmen – nicht nur, wenn Entscheidungen anstehen, sondern als festen Bestandteil einer guten Zusammenarbeit.
Das gilt für Bildung genauso wie für Mobilität, Wohnen, Klimaschutz, Wirtschaft, medizinische Versorgung, Ehrenamt und das Miteinander in unserer Stadt. Vorankommen bedeutet für mich deshalb nicht nur, „große“ Projekte umzusetzen. Vorankommen bedeutet, gemeinsam Zukunft zu gestalten. Im Kleinen wie im Großen.
Mich interessiert dabei besonders:
- Wo sehen Sie das größte Potenzial für Springe?
- Welche Idee sollten wir gemeinsam endlich anpacken?
Schließ dich an!
Unterstütze auch du Petra dabei, als unabhängige Kandidatin Bürgermeisterin von Springe zu werden.



