Mein Angebot an Springe: Damit Springe so werden kann, wie es sein kann.

„Das, was Springe gerade am dringendsten braucht, ist das, was du am besten kannst.“

Diesen Satz sagte mein Mann vor zwei Jahren zu mir und ergänzte dann: „Du musst als Bürgermeisterin kandidieren.“

Meine erste Reaktion war zurückhaltend – obwohl mir in den letzten Jahren immer mal wieder Menschen sagten ich solle „in die Politik gehen“.
Was ich damals im Ehrenamt jedoch im Zusammenspiel von Politik, Verwaltung und Bürgerschaft erlebte, entsprach nicht dem Miteinander, das ich mir für meine Heimat-Stadt wünsche.

Der Gedanke lies mich jedoch nicht los – und nach einigen guten Gesprächen wurde mir klar:

Ich möchte nicht Bürgermeisterin sein, damit alles so bleibt, wie es ist.

Ich möchte Bürgermeisterin sein, damit Springe so werden kann, wie es sein kann.

Springe ist eine Stadt mit hoher Lebensqualität, engagierten Menschen, starken Unternehmen, lebendigen Vereinen und einer wunderschönen Landschaft. Je mehr Menschen ich kennenlerne, desto mehr Potenzial entdecke ich.

Meine Stärke ist es, Zusammenhänge zu erkennen. Menschen, Ideen und Themen miteinander zu verbinden. Aus unterschiedlichen Perspektiven gemeinsame Lösungen entstehen zu lassen.

Genau diese Stärke für andere einzusetzen, hat mein Mann schon damals gesehen. Und einige andere Menschen ebenfalls.

Ich selbst habe etwas länger gebraucht.

Denn ich mache mir nichts vor: Eine Stadt verändert sich nicht durch eine Bürgermeisterin allein. Und schon gar nicht mit einem Fingerschnippen.

Sie verändert sich Schritt für Schritt.

Durch Vertrauen.

Durch gute Zusammenarbeit.

Durch Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.

Und durch eine Verwaltung und einen Rat, die gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern an einem Ziel arbeiten.

Genau dafür möchte ich den Rahmen schaffen.

Ich möchte Orientierung geben, Menschen zusammenbringen und Entscheidungen so vorbereiten, dass aus unterschiedlichen Perspektiven tragfähige Lösungen entstehen.

Nicht weil ich glaube, alles besser zu wissen.

Sondern weil ich überzeugt bin, dass Springe bereits alles mitbringt, was es für eine gute Zukunft braucht.

Mein Angebot ist, diese Stärken sichtbar zu machen, miteinander zu verbinden und gemeinsam weiterzuentwickeln.

Damit Springe so werden kann, wie es sein kann.

Das ist mein Angebot an Springe.

Dafür werde ich ganz konsequent und mit großer Ausdauer:

Verbinden. Vereinfachen. Voranbringen.

Petra Keck stützt den Kopf in die Hand

Meine Vision für Springe

2026
Umriss des Springer Stadtgebiets
Petra Keck steht vor einer grünen Tür

Die wichtigste Wahl ist immer die, die dich direkt betrifft.

Am Sonntag, den 13. September 2026 finden die Kommunalwahlen in Niedersachsen statt. In Springe wird auch ein Nachfolger für Bürgermeister Christian Springfeld gewählt – oder eine Nachfolgerin. Um dieses Amt bewerbe ich mich bei dir.

Als deine Bürgermeisterin will ich diese drei Dinge schaffen:

Verbinden. Vereinfachen. Voranbringen.

Ich bin überzeugt, dass die besten Entscheidungen selten dort entstehen, wo alle derselben Meinung sind.

Sie entstehen dort, wo unterschiedliche Erfahrungen ernst genommen werden.
Springe lebt von seiner Vielfalt.

  • Von den Menschen in unseren Ortsteilen.
  • Von Vereinen und Unternehmen.
  • Von Ehrenamtlichen.
  • Von den Mitarbeitenden der Verwaltung.
  • Von den gewählten Ratsmitgliedern.

Jede und jeder sieht unsere Stadt aus einer anderen Perspektive. Genau darin liegt eine große Chance.

Ich höre in Gesprächen oft lange zu. Nicht weil ich zögere. Sondern weil ich verstehen möchte.
Mich interessiert nicht nur, welche Lösung jemand vorschlägt, sondern vor allem, welches Anliegen dahintersteht.

Denn häufig stellen Menschen unterschiedliche Forderungen – verfolgen aber dasselbe Ziel. Wenn wir dieses gemeinsame Ziel erkennen, entstehen oft Lösungen, auf die vorher niemand allein gekommen wäre.

Genau darin sehe ich die Aufgabe einer Bürgermeisterin. Nicht möglichst viele Antworten selbst zu geben. Sondern unterschiedliche Perspektiven so zusammenzubringen, dass gute gemeinsame Entscheidungen entstehen.

Dafür braucht es eine andere Gesprächskultur.

  • Weniger übereinander reden.
  • Mehr miteinander.
  • Weniger Energie im Gegeneinander verlieren.
  • Mehr Zeit dafür, gemeinsam gute Lösungen zu entwickeln.

Als parteiunabhängige Bürgermeisterin möchte ich genau dafür den Rahmen schaffen.
Zwischen Verwaltung und Bürgerschaft.

  • Zwischen Rat und Verwaltung.
  • Zwischen den Ortsteilen.
  • Zwischen Tradition und neuen Ideen.

Denn ich bin überzeugt:
Die Stärke einer Stadt zeigt sich nicht daran, dass alle dieselbe Meinung haben. Sie zeigt sich daran, ob unterschiedliche Menschen gemeinsam Zukunft gestalten können.

Ich glaube nicht, dass unsere Welt einfacher geworden ist.
Im Gegenteil.

Gesetze, Förderprogramme, Zuständigkeiten, Digitalisierung, Finanzen – vieles wird immer komplexer.

Deshalb bedeutet Vereinfachen für mich nicht, Probleme kleinzureden. Vereinfachen bedeutet, Orientierung zu schaffen. Ich möchte Zusammenhänge verständlich machen. Erklären, warum Entscheidungen getroffen werden. Und dafür sorgen, dass die richtigen Menschen frühzeitig miteinander sprechen, statt später Missverständnisse auszuräumen.

Eine gute Verwaltung erkennt man nicht daran, dass sie möglichst viele Regeln hat. Sondern daran, dass Menschen wissen, an wen sie sich wenden können. Dass Abläufe nachvollziehbar sind. Und dass Lösungen gesucht werden, statt Zuständigkeiten weiterzureichen.

Dabei helfen digitale Möglichkeiten. Vor allem helfen aber engagierte Mitarbeitende. Die rund 340 Menschen in unserer Stadtverwaltung kennen ihre Aufgaben, ihre Herausforderungen und oft auch die Ideen, wie Dinge besser funktionieren könnten.
Als Bürgermeisterin werde ich keine „fertigen Lösungen“ mitbringen – und kann ich auch gar nicht. 

Sondern indem wir gemeinsam Prozesse hinterfragen, voneinander lernen und den Mut haben, Dinge einfacher zu machen. Ich weiß, dass Mitarbeitende eines Unternehmens – und auch der Verwaltung, Lösungen oft besser finden als ein externes Beratungsunternehmen.

Auch bei unseren Finanzen wünsche ich mir Klarheit für die Bürgerinnen und Bürger. Nicht jedes Vorhaben wird sofort möglich sein. Aber ich möchte offen erklären, welche Prioritäten wir setzen, warum wir sie setzen und welche Auswirkungen unsere Entscheidungen heute und in Zukunft haben.

Denn ich bin überzeugt:
Verständlichkeit schafft Vertrauen.
Und Vertrauen ist die Grundlage für gute Zusammenarbeit.

Eine Stadt entwickelt sich nicht dadurch weiter, dass wir immer wieder über dieselben Projekte sprechen.

Sie entwickelt sich weiter, wenn aus guten Ideen gute Entscheidungen werden – und aus Entscheidungen gemeinsames Handeln. Genau das verstehe ich unter Voranbringen. Dabei geht es mir nicht darum, möglichst viele Projekte gleichzeitig anzustoßen.

Mir geht es darum, die richtigen Prioritäten zu setzen, Menschen für gemeinsame Ziele zu gewinnen und Vorhaben mit Ausdauer zu begleiten. Viele Veränderungen brauchen einen langen Atem. Gerade deshalb ist es wichtig, Entscheidungen nicht nur bis zum ersten Beschluss zu begleiten, sondern bis sie im Alltag der Menschen tatsächlich Wirkung entfalten.

Ich bringe diese Ausdauer mit.
Und ich bringe die Bereitschaft mit, neue Wege zu denken, wenn die bisherigen nicht zum Ziel führen. Innovation bedeutet für mich nicht, alles anders zu machen. Innovation bedeutet, offen für neue Lösungen zu sein und Bewährtes mit guten Ideen weiterzuentwickeln. Dabei habe ich immer die gesamte Stadt im Blick.

Springe besteht aus zwölf ganz unterschiedlichen Ortsteilen – zwei davon sind jeweils „Stadt“, die anderen Ortsteile, Dörfer oder sogar ein Klostergut. Alle haben eigene Stärken, eigene Herausforderungen und eigene Ideen.

Vorankommen bedeutet für mich deshalb nicht, überall das Gleiche zu tun. Sondern gemeinsam zu überlegen, was jeder Ortsteil braucht – und gleichzeitig das große Ganze im Blick zu behalten.

Die Ortsräte sowie die Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister sind dabei unverzichtbare Mitgestaltende. Sie erleben ihren Ortsteil jeden Tag, kennen die Menschen, ihre Ideen und ihre Herausforderungen. Als Bürgermeisterin möchte ich diese Perspektiven regelmäßig aufnehmen – nicht nur, wenn Entscheidungen anstehen, sondern als festen Bestandteil einer guten Zusammenarbeit.

Das gilt für Bildung genauso wie für Mobilität, Wohnen, Klimaschutz, Wirtschaft, medizinische Versorgung, Ehrenamt  und das Miteinander in unserer Stadt. Vorankommen bedeutet für mich deshalb nicht nur, „große“ Projekte umzusetzen. Vorankommen bedeutet, gemeinsam Zukunft zu gestalten. Im Kleinen wie im Großen.

Mich interessiert dabei besonders:

  • Wo sehen Sie das größte Potenzial für Springe?
  • Welche Idee sollten wir gemeinsam endlich anpacken?

Brücken statt Mauern bauen. Zusammen schaffen wir mehr!

Hilf mir, Springe in die Zukunft zu führen!

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Unterstütze auch du Petra dabei, als unabhängige Kandidatin Bürgermeisterin von Springe zu werden.