Wirtschaft – zuhören, vernetzen, ermöglichen
Starke Unternehmen, starkes Springe
Springe braucht starke Unternehmen. Handwerk, Mittelstand, Einzelhandel, Selbstständige – sie schaffen Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze und Perspektiven. Sie sind die Füße, auf denen unsere Stadt steht. Und sie verdienen eine Bürgermeisterin, die ihnen wirklich zuhört.
Wirtschaftliche Herausforderungen kenne ich aus meiner eigenen Berufserfahrung gut, doch welche konkreten Schnittstellen zur Kommune für dein Unternehmen in Springe entscheidend sind, möchte ich noch genauer verstehen. Deshalb fange ich nicht mit Antworten an. Ich fange mit Fragen an.
Gute Wirtschaftspolitik beginnt mit Zuhören
Was beschäftigt deinen Betrieb wirklich? Woran hakt es? Welche Ideen hast du für den Standort? Wo kann unsere Stadt dich sinnvoll und gerecht unterstützen?
Diese und viele weitere Fragen habe ich an dich. Ich höre dir zu und frage nach. Und ich nutze die Möglichkeiten, die wir als Kommune haben – dort, wo sie wirklich wirken. Nicht dort, wo sie gut klingen. Denn Unternehmen brauchen keine schönen Worte. Sie brauchen verlässliche Ansprechpartner, kurze Wege und eine klug Verwaltung, die effizient ist und sich als Ermöglicher versteht.
Innovation entsteht im Austausch
Innovation entsteht nicht in Konzeptpapieren. Sie entsteht im Gespräch. Aus Beobachtung. Aus Ideen, die geteilt und weitergedacht werden – manchmal ganz unkompliziert am Tisch miteinander.
Das habe ich als Innovationsmanagerin gelernt: Gute Ideen brauchen einen Raum, um zu wachsen, um vernetzt zu werden, um gemeinsam umgesetzt zu werden. Ich möchte, dass Springe genau diesen Raum bietet – für Unternehmen jeder Größe und in allen Ortsteilen.
Vernetzen, was zusammengehört
Wirtschaftliche Stärke entsteht dort, wo Vertrauen, Austausch und Mut zusammenkommen. Unternehmen, Verwaltung, Bildungseinrichtungen und Bürgerschaft sind keine getrennten Welten. Sie gehören zusammen – und ich möchte als deine Bürgermeisterin dafür sorgen, dass all diese Seiten diese gegenseitige Abhängigkeit, diese Zusammengehörigkeit, für sich erkennen.
Ich werde aktiv vernetzen: Betriebe mit Betrieben. Unternehmen mit Schulen und Ausbildungssuchenden. Ideen mit den Menschen, die sie umsetzen können. Dafür übernehme ich Verantwortung.
Meine Vision für Springe
Ich möchte, dass Springe eine Stadt ist …
- in der Unternehmen kurze Wege und verlässliche Ansprechpartner in der Verwaltung haben.
- in der Innovation und gute Ideen Raum bekommen – und vernetzt werden.
- in der Wirtschaft, Verwaltung und Bürgerschaft vertrauensvoll zusammenarbeiten.
- in der Unternehmerinnen und Unternehmer sagen können: »Dieser Standort ist für mich der richtige.«
Möchtest du das auch? Dann lass uns das gemeinsam schaffen. Am 13. September 2026: Deine Stimme für Petra Keck!
Als deine Bürgermeisterin will ich diese drei Dinge schaffen:
Verbinden. Vereinfachen. Voranbringen.
Ich bin überzeugt, dass die besten Entscheidungen selten dort entstehen, wo alle derselben Meinung sind.
Sie entstehen dort, wo unterschiedliche Erfahrungen ernst genommen werden.
Springe lebt von seiner Vielfalt.
- Von den Menschen in unseren Ortsteilen.
- Von Vereinen und Unternehmen.
- Von Ehrenamtlichen.
- Von den Mitarbeitenden der Verwaltung.
- Von den gewählten Ratsmitgliedern.
Jede und jeder sieht unsere Stadt aus einer anderen Perspektive. Genau darin liegt eine große Chance.
Ich höre in Gesprächen oft lange zu. Nicht weil ich zögere. Sondern weil ich verstehen möchte.
Mich interessiert nicht nur, welche Lösung jemand vorschlägt, sondern vor allem, welches Anliegen dahintersteht.
Denn häufig stellen Menschen unterschiedliche Forderungen – verfolgen aber dasselbe Ziel. Wenn wir dieses gemeinsame Ziel erkennen, entstehen oft Lösungen, auf die vorher niemand allein gekommen wäre.
Genau darin sehe ich die Aufgabe einer Bürgermeisterin. Nicht möglichst viele Antworten selbst zu geben. Sondern unterschiedliche Perspektiven so zusammenzubringen, dass gute gemeinsame Entscheidungen entstehen.
Dafür braucht es eine andere Gesprächskultur.
- Weniger übereinander reden.
- Mehr miteinander.
- Weniger Energie im Gegeneinander verlieren.
- Mehr Zeit dafür, gemeinsam gute Lösungen zu entwickeln.
Als parteiunabhängige Bürgermeisterin möchte ich genau dafür den Rahmen schaffen.
Zwischen Verwaltung und Bürgerschaft.
- Zwischen Rat und Verwaltung.
- Zwischen den Ortsteilen.
- Zwischen Tradition und neuen Ideen.
Denn ich bin überzeugt:
Die Stärke einer Stadt zeigt sich nicht daran, dass alle dieselbe Meinung haben. Sie zeigt sich daran, ob unterschiedliche Menschen gemeinsam Zukunft gestalten können.
Ich glaube nicht, dass unsere Welt einfacher geworden ist.
Im Gegenteil.
Gesetze, Förderprogramme, Zuständigkeiten, Digitalisierung, Finanzen – vieles wird immer komplexer.
Deshalb bedeutet Vereinfachen für mich nicht, Probleme kleinzureden. Vereinfachen bedeutet, Orientierung zu schaffen. Ich möchte Zusammenhänge verständlich machen. Erklären, warum Entscheidungen getroffen werden. Und dafür sorgen, dass die richtigen Menschen frühzeitig miteinander sprechen, statt später Missverständnisse auszuräumen.
Eine gute Verwaltung erkennt man nicht daran, dass sie möglichst viele Regeln hat. Sondern daran, dass Menschen wissen, an wen sie sich wenden können. Dass Abläufe nachvollziehbar sind. Und dass Lösungen gesucht werden, statt Zuständigkeiten weiterzureichen.
Dabei helfen digitale Möglichkeiten. Vor allem helfen aber engagierte Mitarbeitende. Die rund 340 Menschen in unserer Stadtverwaltung kennen ihre Aufgaben, ihre Herausforderungen und oft auch die Ideen, wie Dinge besser funktionieren könnten.
Als Bürgermeisterin werde ich keine „fertigen Lösungen“ mitbringen – und kann ich auch gar nicht.
Sondern indem wir gemeinsam Prozesse hinterfragen, voneinander lernen und den Mut haben, Dinge einfacher zu machen. Ich weiß, dass Mitarbeitende eines Unternehmens – und auch der Verwaltung, Lösungen oft besser finden als ein externes Beratungsunternehmen.
Auch bei unseren Finanzen wünsche ich mir Klarheit für die Bürgerinnen und Bürger. Nicht jedes Vorhaben wird sofort möglich sein. Aber ich möchte offen erklären, welche Prioritäten wir setzen, warum wir sie setzen und welche Auswirkungen unsere Entscheidungen heute und in Zukunft haben.
Denn ich bin überzeugt:
Verständlichkeit schafft Vertrauen.
Und Vertrauen ist die Grundlage für gute Zusammenarbeit.
Eine Stadt entwickelt sich nicht dadurch weiter, dass wir immer wieder über dieselben Projekte sprechen.
Sie entwickelt sich weiter, wenn aus guten Ideen gute Entscheidungen werden – und aus Entscheidungen gemeinsames Handeln. Genau das verstehe ich unter Voranbringen. Dabei geht es mir nicht darum, möglichst viele Projekte gleichzeitig anzustoßen.
Mir geht es darum, die richtigen Prioritäten zu setzen, Menschen für gemeinsame Ziele zu gewinnen und Vorhaben mit Ausdauer zu begleiten. Viele Veränderungen brauchen einen langen Atem. Gerade deshalb ist es wichtig, Entscheidungen nicht nur bis zum ersten Beschluss zu begleiten, sondern bis sie im Alltag der Menschen tatsächlich Wirkung entfalten.
Ich bringe diese Ausdauer mit.
Und ich bringe die Bereitschaft mit, neue Wege zu denken, wenn die bisherigen nicht zum Ziel führen. Innovation bedeutet für mich nicht, alles anders zu machen. Innovation bedeutet, offen für neue Lösungen zu sein und Bewährtes mit guten Ideen weiterzuentwickeln. Dabei habe ich immer die gesamte Stadt im Blick.
Springe besteht aus zwölf ganz unterschiedlichen Ortsteilen – zwei davon sind jeweils „Stadt“, die anderen Ortsteile, Dörfer oder sogar ein Klostergut. Alle haben eigene Stärken, eigene Herausforderungen und eigene Ideen.
Vorankommen bedeutet für mich deshalb nicht, überall das Gleiche zu tun. Sondern gemeinsam zu überlegen, was jeder Ortsteil braucht – und gleichzeitig das große Ganze im Blick zu behalten.
Die Ortsräte sowie die Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister sind dabei unverzichtbare Mitgestaltende. Sie erleben ihren Ortsteil jeden Tag, kennen die Menschen, ihre Ideen und ihre Herausforderungen. Als Bürgermeisterin möchte ich diese Perspektiven regelmäßig aufnehmen – nicht nur, wenn Entscheidungen anstehen, sondern als festen Bestandteil einer guten Zusammenarbeit.
Das gilt für Bildung genauso wie für Mobilität, Wohnen, Klimaschutz, Wirtschaft, medizinische Versorgung, Ehrenamt und das Miteinander in unserer Stadt. Vorankommen bedeutet für mich deshalb nicht nur, „große“ Projekte umzusetzen. Vorankommen bedeutet, gemeinsam Zukunft zu gestalten. Im Kleinen wie im Großen.
Mich interessiert dabei besonders:
- Wo sehen Sie das größte Potenzial für Springe?
- Welche Idee sollten wir gemeinsam endlich anpacken?
Lerne mich persönlich kennen!
Auf einen Kaffee mit Petra Keck – bei euch zu Hause, im Verein oder im Betrieb Die besten Gespräche entstehen [ weiterlesen ]







