Was ich unter guter Verwaltung verstehe

Verbinden. Vereinfachen. Voranbringen.

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Springe

Die Verwaltung macht’s möglich

Das Herzstück unserer Stadt

Die Springer Stadtverwaltung mit ihren 340 Mitarbeitenden ist das Herzstück unserer Stadtentwicklung. Sie ermöglicht Projekte, Ideen und Fortschritt, sie sorgt für Richtigkeit, Ordnung und Stabilität. Nicht nur ist sie Dienstleisterin für die Bürgerinnen und Bürger von Springe, sie besteht auch zu großen Teilen aus Bürgerinnen und Bürgern von Springe.

Ich glaube an einen Führungsstil, der den jeweiligen, individuellen Menschen sieht – mit seinen Stärken, seinem Können, seinen Ideen. In einem guten Team ergänzen Individuen einander. Sie stärken ihre Stärken und schwächen ihre Schwächen. Genau das will ich als deine Bürgermeisterin innerhalb unserer Stadtverwaltung erreichen.

Das Wissen steckt im Haus

Wer jeden Tag in der Verwaltung arbeitet, kennt die Abläufe, die Stolpersteine – und die ungenutzten Chancen. Dieses Wissen ist Gold wert. Und ich will es gemeinsam mit dem erfahrenen Team in der Stadtverwaltung heben. Ich werde fragen. Ich werde zuhören. Und gemeinsam werden wir herausfinden, wo Abläufe effizienter werden können. Wo Zusammenarbeit besser funktionieren kann. Wo gute Ideen bisher noch nicht die Aufmerksamkeit bekommen haben, die sie verdienen. Denn die besten Lösungen entstehen dort, wo Erfahrung und frischer Blick zusammenkommen.

Dadurch wird Kapazität frei, in denen Anträge schneller bearbeitet, Projekte schneller bewilligt und Gelder schneller beantragt und ausgeschüttet werden können. Das ist gut für alle Seiten, egal, ob du in der Verwaltung arbeitest oder ob du etwas von der Verwaltung willst.

Mein Blick von außen ergänzt den von innen

Ich komme nicht aus der Verwaltung, und Behördenjargon ist mir oft fremd. Ich spreche derzeit nur die Sprache der Bürgerinnen und Bürger. Aber das ist kein Nachteil. Das ist eine Chance – für alle Seiten.

Denn ich bringe den Blick von außen ein. Ich werde Fragen stellen, die andere vielleicht nicht mehr stellen. Ich werde Dinge verständlich machen – für alle in Springe. Und ich werde Brücken bauen: zwischen Verwaltung und Bürgerschaft, zwischen Fachkompetenz und dem, was die Menschen vor Ort wirklich brauchen. Dieser Brückenbau funktioniert nur, wenn ich dir in der Verwaltung und dir als Einwohner die Hände reiche.

Reibungsverluste können wir uns nicht leisten

Verwaltung, Politik und Bürgerschaft müssen so zusammenarbeiten, dass gemeinschaftliche Gestaltung wirklich gelingt: klar, respektvoll und vertrauensvoll. Reibungsverluste können wir uns nicht leisten – nicht mit Blick auf unsere Zeit, nicht mit Blick auf unser Geld und erst recht nicht mit Blick auf das Vertrauen der Menschen in Springe.

Ich möchte als deine Bürgermeisterin dafür sorgen, dass alle, die für unsere Stadt arbeiten, ihr Bestes geben können – weil die Rahmenbedingungen stimmen, weil Zusammenarbeit Freude macht und weil jede und jeder spürt: Hier zählt mein Beitrag. Hier werde ich gehört. Hier werde ich gebraucht.

Meine Vision für Springe

Ich möchte, dass Springe eine Stadt ist …

  • in der die Verwaltung sich als Ermöglicherin versteht und aktiv die Gegenwart und Zukunft gestaltet.
  • in der das Wissen und die Ideen der Mitarbeitenden in der Verwaltung gehört und genutzt werden.
  • in der Verwaltung, Politik und Bürgerschaft vertrauensvoll und auf Augenhöhe zusammenarbeiten.
  • in der Mitarbeitende in der Verwaltung sagen können: »Hier arbeite ich gerne. Denn in Springe kann ich etwas bewegen.«

Möchtest du das auch? Dann lass uns das gemeinsam schaffen. Am 13. September 2026: Deine Stimme für Petra Keck!

Petra unterstützen

Sei dabei!

Jede Hilfe ist willkommen

Als deine Bürgermeisterin will ich diese drei Dinge schaffen:

Verbinden. Vereinfachen. Voranbringen.

Ich will aus verschiedenen Meinungen gemeinsame Entscheidungen machen.

Springe ist vielfältig. Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Meinungen und Ideen leben hier – in der Stadt, in den Dörfern, in den Vereinen, in der Politik. Diese Vielfalt ist keine Schwierigkeit. Sie ist unsere größte Stärke. Aber nur, wenn wir sie auch wirklich nutzen.

Ich möchte, dass du weißt, warum Entscheidungen so getroffen werden, wie sie getroffen werden. Nicht erst, wenn alles beschlossen ist – sondern rechtzeitig vorher. Denn deine Meinung zählt. Und sie soll auch wirklich ankommen: im Rat, in der Verwaltung, in der Stadtentwicklung.

Dafür braucht es eine neue Gesprächskultur. Weniger übereinander reden, mehr miteinander. Weniger Energie im Gegeneinander verlieren, mehr gemeinsam gestalten – über Parteigrenzen, Ortsteile und Altersgruppen hinweg. Ich trete parteiunabhängig an, weil ich überzeugt bin: Gute Lösungen entstehen nicht aus Taktik, sondern aus echtem Austausch.

Als deine Bürgermeisterin werde ich Brücken bauen – zwischen Verwaltung und Bürgerschaft, zwischen verschiedenen Meinungen, zwischen dem, was Fachleute wissen, und dem, was du im Alltag erlebst. Vereine, Schulen, Betriebe und Initiativen werde ich aktiv vernetzen, damit aus vielen Einzelkräften eine starke Gemeinschaft wird.

Das Ergebnis spürst du direkt: Entscheidungen, hinter denen mehr Menschen stehen. Eine Stadt, in der du gehört wirst. Und ein Miteinander, das Springe wirklich voranbringt.

Ich will die Verwaltung so gestalten, dass sie das Leben in Springe erleichtert.

Wenn du einen Bauantrag stellst, Elterngeld beantragst oder dein Ehrenamt bürokratisch absichern musst, willst du eines: dass es funktioniert. Schnell, verständlich und ohne unnötige Hürden. Genau das ist mein Anspruch an eine gute Verwaltung.

Die Springer Stadtverwaltung hat 340 Mitarbeitende – Menschen, die jeden Tag für diese Stadt arbeiten und die die Abläufe, die Stolpersteine und die ungenutzten Chancen besser kennen als jeder externe Berater. Dieses Wissen werde ich nutzen. Gemeinsam im Team werden wir Prozesse vereinfachen, Zuständigkeiten klarer machen und Abläufe so gestalten, dass Anträge schneller bearbeitet und Projekte zügiger umgesetzt werden können.

Ich möchte außerdem, dass die Menschen in der Verwaltung gut arbeiten können – digital, vernetzt und mit weniger internem Papierkram. Nicht nur, damit du als Einwohnerin oder Einwohner schneller eine Antwort bekommst. Sondern auch, weil gute Arbeitsbedingungen Menschen motivieren und Springe als Arbeitgeber attraktiv halten.

Und beim Geld gilt dasselbe Prinzip: Ich werde ehrlich kommunizieren, wie die finanzielle Lage ist, welche Prioritäten wir setzen – und warum. Kein Schönreden. Kein Versprechen, was nicht geht. Du hast ein Recht darauf zu wissen, wie deine Stadt mit deinem Geld umgeht.

Ich will Springe auf einen guten Weg bringen – für uns und für die nächste Generation.

Springe hat Projekte, über die wir seit Jahren reden – ohne dass etwas passiert. Das muss sich ändern. Ich bringe den langen Atem, die Innovationskraft und die Fähigkeit mit, Menschen für gemeinsame Ziele zu gewinnen. Nicht nur in der Stadt, sondern in allen 12 Ortsteilen.

Vorankommen bedeutet für mich auch: heute Entscheidungen treffen, deren Wirkung erst morgen sichtbar wird. Bei der Infrastruktur. Beim Energiemanagement städtischer Gebäude. Bei Mobilität und Flächennutzung. Das erfordert Mut und Kraft und Durchsetzungsvermögen – aber es ist meine Verantwortung gegenüber dir und gegenüber denen, die nach dir und mir in Springe leben werden.

Bildung ist dabei ein zentraler Baustein. Ich möchte, dass dein Kind in Springe gute Wurzeln schlägt und weite Flügel bekommt. Dass du selbst – egal in welcher Lebensphase – lernen, dich weiterentwickeln und teilhaben kannst. Bildung darf keine Frage des Geldbeutels oder der Herkunft sein. Und sie findet nicht nur in der Schule statt, sondern im Verein, im Betrieb, bei der Feuerwehr und direkt in deiner Nachbarschaft.

Auch Wirtschaft und Handwerk gehören dazu: Wer in Springe eine Idee hat oder einen Betrieb führt, soll gute Bedingungen vorfinden – und eine Verwaltung, die sich als Ermöglicher versteht.

Springe kann mehr. Ich will, dass du mit mir gemeinsam dieses Mehr gemeinsam anpackst – mutig, nachhaltig und mit Blick auf das, was kommt.

Lerne mich persönlich kennen!

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