Weshalb ich deine Bürgermeisterin werden will

Vielleicht ist dir das auch schon einmal aufgefallen: Wann immer du auf dem Markt, beim Sport, im Verein oder auch nur am Rande des Elternabends in der Schule mit anderen über Springe sprichst, kommen früher oder später immer wieder dieselben Fragen auf. Und zwar ganz egal, mit welcher Partei sich dein Gegenüber identifiziert. Ganz oft sind das diese Fragen:

  • Weshalb gibt es eine Grundsteuererhöhung – und trotzdem mehr Schulden?
  • Warum spricht Springe seit Jahren über zentrale Projekte, kommt aber nicht voran?
  • Warum dauern Verwaltungsakte wie Bau- oder Elterngeldanträge manchmal so lange?
  • Warum gibt es bei großen Vorhaben nur knappe Mehrheiten statt breiter Zustimmung?
  • Und: Warum reden wir zwar so viel übereinander, aber so wenig miteinander?

Lass uns Antworten darauf finden – mit vereinten Kräften, entschlackten Verfahren und Zuversicht in die Zukunft. Darum ist mein Motto als deine Bürgermeisterin:

Verbinden. Vereinfachen. Voranbringen.

Petra Keck stützt den Kopf in die Hand

Meine Vision für Springe

2026
Umriss des Springer Stadtgebiets
Petra Keck steht vor einer grünen Tür

Die wichtigste Wahl ist immer die, die dich direkt betrifft.

Am Sonntag, den 13. September 2026 finden die Kommunalwahlen in Niedersachsen statt. In Springe wird auch ein Nachfolger für Bürgermeister Christian Springfeld gewählt – oder eine Nachfolgerin. Um dieses Amt bewerbe ich mich bei dir.

Als deine Bürgermeisterin will ich diese drei Dinge schaffen:

Verbinden. Vereinfachen. Voranbringen.

Ich will aus verschiedenen Meinungen gemeinsame Entscheidungen machen.

Springe ist vielfältig. Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Meinungen und Ideen leben hier – in der Stadt, in den Dörfern, in den Vereinen, in der Politik. Diese Vielfalt ist keine Schwierigkeit. Sie ist unsere größte Stärke. Aber nur, wenn wir sie auch wirklich nutzen.

Ich möchte, dass du weißt, warum Entscheidungen so getroffen werden, wie sie getroffen werden. Nicht erst, wenn alles beschlossen ist – sondern rechtzeitig vorher. Denn deine Meinung zählt. Und sie soll auch wirklich ankommen: im Rat, in der Verwaltung, in der Stadtentwicklung.

Dafür braucht es eine neue Gesprächskultur. Weniger übereinander reden, mehr miteinander. Weniger Energie im Gegeneinander verlieren, mehr gemeinsam gestalten – über Parteigrenzen, Ortsteile und Altersgruppen hinweg. Ich trete parteiunabhängig an, weil ich überzeugt bin: Gute Lösungen entstehen nicht aus Taktik, sondern aus echtem Austausch.

Als deine Bürgermeisterin werde ich Brücken bauen – zwischen Verwaltung und Bürgerschaft, zwischen verschiedenen Meinungen, zwischen dem, was Fachleute wissen, und dem, was du im Alltag erlebst. Vereine, Schulen, Betriebe und Initiativen werde ich aktiv vernetzen, damit aus vielen Einzelkräften eine starke Gemeinschaft wird.

Das Ergebnis spürst du direkt: Entscheidungen, hinter denen mehr Menschen stehen. Eine Stadt, in der du gehört wirst. Und ein Miteinander, das Springe wirklich voranbringt.

Ich will die Verwaltung so gestalten, dass sie das Leben in Springe erleichtert.

Wenn du einen Bauantrag stellst, Elterngeld beantragst oder dein Ehrenamt bürokratisch absichern musst, willst du eines: dass es funktioniert. Schnell, verständlich und ohne unnötige Hürden. Genau das ist mein Anspruch an eine gute Verwaltung.

Die Springer Stadtverwaltung hat 340 Mitarbeitende – Menschen, die jeden Tag für diese Stadt arbeiten und die die Abläufe, die Stolpersteine und die ungenutzten Chancen besser kennen als jeder externe Berater. Dieses Wissen werde ich nutzen. Gemeinsam im Team werden wir Prozesse vereinfachen, Zuständigkeiten klarer machen und Abläufe so gestalten, dass Anträge schneller bearbeitet und Projekte zügiger umgesetzt werden können.

Ich möchte außerdem, dass die Menschen in der Verwaltung gut arbeiten können – digital, vernetzt und mit weniger internem Papierkram. Nicht nur, damit du als Einwohnerin oder Einwohner schneller eine Antwort bekommst. Sondern auch, weil gute Arbeitsbedingungen Menschen motivieren und Springe als Arbeitgeber attraktiv halten.

Und beim Geld gilt dasselbe Prinzip: Ich werde ehrlich kommunizieren, wie die finanzielle Lage ist, welche Prioritäten wir setzen – und warum. Kein Schönreden. Kein Versprechen, was nicht geht. Du hast ein Recht darauf zu wissen, wie deine Stadt mit deinem Geld umgeht.

Ich will Springe auf einen guten Weg bringen – für uns und für die nächste Generation.

Springe hat Projekte, über die wir seit Jahren reden – ohne dass etwas passiert. Das muss sich ändern. Ich bringe den langen Atem, die Innovationskraft und die Fähigkeit mit, Menschen für gemeinsame Ziele zu gewinnen. Nicht nur in der Stadt, sondern in allen 12 Ortsteilen.

Vorankommen bedeutet für mich auch: heute Entscheidungen treffen, deren Wirkung erst morgen sichtbar wird. Bei der Infrastruktur. Beim Energiemanagement städtischer Gebäude. Bei Mobilität und Flächennutzung. Das erfordert Mut und Kraft und Durchsetzungsvermögen – aber es ist meine Verantwortung gegenüber dir und gegenüber denen, die nach dir und mir in Springe leben werden.

Bildung ist dabei ein zentraler Baustein. Ich möchte, dass dein Kind in Springe gute Wurzeln schlägt und weite Flügel bekommt. Dass du selbst – egal in welcher Lebensphase – lernen, dich weiterentwickeln und teilhaben kannst. Bildung darf keine Frage des Geldbeutels oder der Herkunft sein. Und sie findet nicht nur in der Schule statt, sondern im Verein, im Betrieb, bei der Feuerwehr und direkt in deiner Nachbarschaft.

Auch Wirtschaft und Handwerk gehören dazu: Wer in Springe eine Idee hat oder einen Betrieb führt, soll gute Bedingungen vorfinden – und eine Verwaltung, die sich als Ermöglicher versteht.

Springe kann mehr. Ich will, dass du mit mir gemeinsam dieses Mehr gemeinsam anpackst – mutig, nachhaltig und mit Blick auf das, was kommt.

Brücken statt Mauern bauen. Zusammen schaffen wir mehr!

Hilf mir, Springe in die Zukunft zu führen!

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Unterstütze auch du Petra dabei, als unabhängige Kandidatin Bürgermeisterin von Springe zu werden.